Das Volk hat entschieden: Stuttgart 21 wird gebaut!

Es ist entschieden: Stuttgart 21 und die Neubaustrecke werden gebaut. Eine klare Mehrheit der Baden-Württemberger und der Stuttgarter haben sich am vergangenen Sonntag für den Weiterbau von Stuttgart 21 ausgesprochen. Das Ergebnis der Volksabstimmung ist der Verdienst vieler ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger, die sich wochenlang an Infoständen und bei anderen Aktionen für Stuttgart 21 und gegen das Kündigungsgesetz eingesetzt haben. Aber auch die Parteien CDU, Freie Wähler, SPD und FDP trugen mit ihrem Engagement zu diesem tollen Ergebnis bei. Dafür ein riesengroßes Dankeschön vom Bündnis “Wir sind Stuttgart 21 e.V.”.

Es gilt nun, die Emotionen aus diesem Konflikt herauszunehmen. Dazu sind Gegner wie Befürworter gleichermaßen aufgefordert, jegliche Provokationen zu unterlassen. Die Gegner müssen das demokratische Votum akzeptieren und respektieren. Der Widerstand gegen das Projekt in der bisherigen Form muss beendet werden. Die Befürworter tragen ebenfalls eine große Verantwortung. Hochmut und übermäßiges Siegesgeheul sind fehl am Platze. Wir müssen die Vergangenheit hinter uns lassen und in die Zukunft blicken.

Die Bahn ist aufgefordert, ihre begonnene Kommunikation fortzusetzen und weiter auszubauen, um die Bevölkerung in die weiteren Bauprozesse weitestgehend kommunikativ mit einzubinden. Die Landesregierung muss nun endlich ihrer Projektförderungspflicht nachkommen. Ein kritisches und konstruktives Begleiten reicht hierfür nicht aus. Es bedarf vielmehr eines aktiven konstruktiven Prozesses, vor allem um den Kostenrahmen einzuhalten und die notwendigen Verbesserungen, die sich aus der Schichtung ergeben haben, umzusetzen.

Wir vom Bündnis “Wir sind Stuttgart 21 e.V.” werden die weitere Entwicklung kritisch beobachten und dort wo nötig aktiv begleiten. Zudem planen wir ein Dankeschön-Fest im neuen Jahr. Einzelheiten hierzu wird es in den kommenden Wochen geben.

Bis dahin wünschen wir allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern eine besinnliche und friedliche Adventszeit.

Es verbleibt mit herzlichen Grüßen
Der Vorstand

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Aktuelle Anzeigenkampage der Aktionsgemeinschaft für Stuttgart 21 + aktuelle Flyer

Die Aktionsgemeinschaft für Stuttgart 21 bittet um Unterstützung für ihre neue Anzeigenkampagne. Unter dem Motto “Wir lieben Stuttgart – Wir für Stuttgart 21″ wirbt die Aktionsgemeinschaft mit einer Zeitungsanzeige für ein NEIN zum Kündigungsgesetz bei der Volksabstimmung am 27. November 2011. Bitte unterstützen auch Sie die Anzeigenkampagne! Die die aktuelle Erklärung der Aktionsgemeinschaft für Stuttgart 21 finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserer Mediathek:
Aufruf der Aktionsgemeinschaft für Stuttgart 21 vom November 2011.

Ebenfalls zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie unsere aktuellen Flyer:

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Systematische Zerstörung der Plakate im Vorfeld der Volksabstimmung ist undemokratisch

Bereits nach nur zwei Tagen sind Zerstörung, Verwüstung und Diebstahl von Plakaten der Befürworter von Stuttgart 21 und damit der Gruppen, die das Kündigungsgesetz ablehnen, extrem groß. Teilweise sind Plakate sogar angezündet worden. „Man kann anderer Meinung sein, aber ein solches Vorgehen ist in jedem Fall zutiefst undemokratisch“, sagt Stefan Faiß, Sprecher des Bündnisses der Befürworter „Wir sind Stuttgart 21“, das derzeit in Stuttgart die Kampagne, bei der Volksabstimmung mit „Nein“ zu stimmen, koordiniert.

„Auch bei einer emotional angeheizten Stimmung ist festzuhalten: Der Grad der Zerstörung in Stuttgart ist nach zwei Tagen bereits deutlich größer als in anderen, auch harten Wahlkämpfen üblich. Dies ist undemokratisch“, sagt Stefan Faiß. „Wir haben uns deshalb an den Kreis- und den Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen gewandt, mit der Aufforderung, sich von diesen undemokratischen Methoden zu distanzieren.“ Solche Methoden seien nicht hinnehmbar und dürften von keiner demokratischen Partei geduldet werden, so der Vorsitzende des Bündnisses weiter. „Wir erwarten von Bündnis 90/Die Grünen, die offiziell dem Bündnis der Gegner von Stuttgart 21 angehören, dass sie ihren Einfluss entsprechend geltend machen und mithelfen, dass dieses unakzeptable Vorgehen ein Ende hat.“

Eine solche „neue Qualität“ der Zerstörungen und des Umgangs mit Andersdenkenden ist nach Auffassung des Stuttgarter Bündnisses der Befürworter erschreckend. Und noch mehr: Das Anzünden von Plakaten, wie auch das Abhängen und Entfernen von hoch aufgehängten Plakaten erfordert planende Vorbereitungen (es müssen leicht entflammbaren Flüssigkeiten und Leitern mitgeführt werden, zudem werden Transport- und Lagermöglichkeiten benötigt). „Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern geht in Richtung einer Straftat“, so Faiß. „Wir fordern alle demokratisch gesinnten Menschen in unserer Stadt, Befürworter wie Gegner des Projekts Stuttgart 21 auf, diesen Machenschaften entgegenzutreten und sich deutlich zu distanzieren.“

Dieser Text ist ein Auszug aus einer Pressemitteilung des Bündnisses der Befürworter vom 3.11.2011. Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie als PDF-Datei hier:
Pressemitteilung zur Zerstörung von Plakaten der Befürworter, 03.11.2011

Einen offenen Brief des Bündnisses an den Landesverband der Grünen in Baden-Württemberg sowie den Kreisverband der Grünen in Stuttgart finden Sie hier:
Offener Brief an die Grünen, 03.11.2011

Lesen Sie auch die aktuelle Stellungnahme des Vereins Pro Stuttgart 21 e.V. zu den Plakatzerstörungen.

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SPD-Mitglieder für Stuttgart 21 treten dem Bündnis bei

Wir freuen uns, ein neues Mitglied im Bündnis der Befürworter begrüßen zu dürfen: die Initiative “SPD-Mitglieder für Stuttgart 21″ ist Mitglied bei “Wir sind Stuttgart 21″! Unser Bündnis erhält damit eine noch breitere Basis im Land und wertvolle Unterstützung. Informationen zur Initiative “SPD-Mitglieder für Stuttgart 21″ finden Sie hier:
Website der SPD-Mitglieder für Stuttgart 21

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Sozialdemokraten in Stadt und Land, die sich für Stuttgart 21 einsetzen!

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Pressekonferenz der Befürworter am 11.10.2011

Am Dienstag, 11. Oktober 2011, hat das bürgerliche Bündnis “Wir sind Stuttgart 21″ e.V. eine erste Pressekonferenz abgehalten. Neben den beiden großen Stuttgarter Zeitungen war der Fernsehsender Regio-TV vertreten und hat über die Pressekonferenz berichtet.

Die Berichterstattung der “Stuttgarter Zeitung” und der “Stuttgarter Nachrichten” finden Sie hier:
Pressespiegel zur Pressekonferenz vom 11. Oktober 2011

Besonders freuen wir uns über die breite Zustimmung aus der ganzen Region Stuttgart für die Mitwirkung im Beirat unseres Bündnisses. Eine aktuelle Liste der Beiratsmitglieder finden Sie hier:
Mitglieder im Beirat des Vereins “Wir sind Stuttgart 21″ e.V – Stand 12.10.2011

Unsere Pressemitteilung zur Pressekonferenz finden Sie hier:
Wir sind Stuttgart 21 e.V. bildet breites Bündnis in der Region Stuttgart, 11.10.2011

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Stuttgart 21 – Jahrhundertchance oder Milliardengrab ?

Wir, das Bündnis der Befürworter für die Region Stuttgart – „Wir sind Stuttgart 21 e.V.“ – sind davon überzeugt, dass Stuttgart 21 für Stuttgart, die Region und Baden-Württemberg eine einmalige Chance darstellt.

Der Nah- und Fernverkehr wird durch das Bahnprojekt nachhaltig verbessert. Der neue Filderbahnhof bindet nicht nur den Flughafen und die Messe an den schnellen Regional- und Fernverkehr an, sondern auch die 250.000 auf den Fildern lebenden Menschen. In weniger als einer halben Stunde mit dem Zug nach von Stuttgart bzw. von den Fildern nach Ulm, in rund 40 Minuten von Tübingen nach Stuttgart und das mindestens zweimal stündlich, das leistet nur Stuttgart 21 mit der Neubaustrecke. Wer glaubt, die Neubaustrecke werde auch ohne Stuttgart 21 kommen, der irrt. Neue Planungen für deren Anschluss an den Stuttgarter Hauptbahnhof würden die Neubaustrecke nach Ulm zumindest um Jahre verzögern, wenn nicht gar ganz gefährden.

Für die Stadt Stuttgart eröffnet sich durch Stuttgart 21 die einmalige Möglichkeit für ein neues – grünes – Stadtviertel, direkt am Rande des Schlossgartens und das mit Bürgerbeteiligung. Denn das Bahngelände gehört nicht etwa Immobilienhaien, sondern der Stadt Stuttgart. Der Gemeinderat, also die gewählten Bürgervertreter, können über die Art und Weise der Bebauung bestimmen. Die Stadt kann endlich wieder zusammenwachsen. Kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeit und Naherholung werden Wirklichkeit. Das ist aktiver Klimaschutz. Anstatt immer neue Baugebiete in den Naherholungsgebieten um Stuttgart herum zu erschließen, wird aus Gleisflächen Wohnraum und Park. Der Schlossgarten wird dabei um 20 Hektar erweitert.

Wir, das Bündnis „Wir sind Stuttgart 21 e.V.“ bestehen aus mehreren Gruppierungen, Vereinen und Parteien sowie Wählervereinigungen, die sich im anstehenden „Wahlkampf“ aktiv für das Bahnprojekt Stuttgart 21 einsetzen werden. Wir wollen nicht 1,5 Milliarden Euro für nichts bezahlen. Wir wollen auch nicht weiter streiten. Wir wollen, dass endlich Ruhe einkehrt und Stuttgart 21 samt Neubaustrecke fertig gebaut wird. Das kann nur garantiert werden, wenn Sie am 27. November mit „Nein“ zum Kündigungsgesetz stimmen. Dafür wird das Bündnis „Wir sind Stuttgart 21 e.V.“ in den kommenden zwei Monaten mit Plakaten, Zeitungsanzeigen, Flyern und anderen Aktionen werben. Werben auch Sie im Freundes- und Bekanntenkreis für Stuttgart 21 und ein „Nein“ zum Kündigungsgesetz.

Wir sind Stuttgart 21 e.V.
Der Vorstand

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Zum Jahrestag 30.09.2011 ein Kommentar von Prof. Stefan Faiß

Es ist unbestritten, dass der Polizeieinsatz im vergangenen Jahr aus dem Ruder lief. Es ist auch richtig, dass man von Anfang an hätte auf Deeskalation setzen und ggf. die Polizeikräfte vorübergehend zurückziehen müssen. Es ist aber auch völlig klar, dass sich viele Demonstranten rechtswidrig verhielten, in dem sie Polizeifahrzeuge blockierten und besetzten, Beamte bespuckten und beleidigten und mit Gegenständen auf Polizisten warfen. Polizisten, auf die die Stuttgart 21 Gegner durchaus gerne zurückgreifen, sollten ihre eigenen Rechte gefährdet sein. Die Provokationen gingen von den Demonstranten aus, da hat Innenminister Gall vollkommen recht. Wer sich weigert – nach vielfacher Aufforderung durch die Polizei – das Feld zu räumen, muss damit rechnen weggetragen oder anderweitig vertrieben zu werden. Wenn Recht – und die Bahn AG hat nun einmal Baurecht – nicht mehr durchgesetzt werden kann, dann nennt man das Anarchie. Wie gesagt, die Verhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes kann hinterfragt und kritisiert werden. Dabei sollte auf einseitige Betrachtungsweisen – wie sie Ministerpräsident Kretschmann vornimmt – verzichtet werden.

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Infotag und Kundgebung auf dem Schlossplatz am 27. August

Infotag ab 11 Uhr – Beginn der Kundgebung um 15 Uhr

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Des Schlichters fauler Kompromiss

Was im Herbst 2010 als Faktencheck begann und damals entscheidend dazu beitrug, die Emotionen rund um Stuttgart 21 zu glätten, endete enttäuschend. Der Schlichter hatte am Schluss nicht mehr zu bieten als das, was Politik viel zu oft hervorbringt: einen faulen Kompromiss. Nein, das, was Heiner Geißler da hervorzauberte, war kein Kaninchen aus dem Hut, denn anstatt in seinen Hut griff er in den Mülleimer der Deutschen Bahn. Das Konzept, das er dort vorfand und von der SMA im Schnellverfahren aufpolieren ließ, kann niemanden ernsthaft zufrieden stellen. Es enthält weiterhin all jene Punkte, welche die Stuttgart-21-Gegner in der Vergangenheit kritisierten, ohne jedoch die Vorteile von Stuttgart 21 zu bringen. Auch die “Kombilösung” erfordert aufwendige und teure Tunnelbauten unter Absenkung des Grundwassers, und sie erspart nicht Eingriffe in den Schlossgarten und die Substanz des Bonatzbaus. Doch sie bringt kaum Vorteile: einzig der Fernverkehr wird etwas schneller, und auch dies nur, sofern er auf der Nord-Süd-Schiene unterwegs ist. Die Kombilösung gibt weder Antworten auf die Fragen nach einem besseren Regionalverkehr, noch bietet sie neue Perspektiven für die Stadtentwicklung. “Kombilösung” bedeutet, die Nachteile von Kopf- und Tiefbahnhof zu kombinieren und die Vorteile von Stuttgart 21 zu verschenken. Eine schlechtere Lösung für Stadt und Land wäre kaum denkbar.

Den engagierten Befürwortern wird daher die Arbeit nicht ausgehen. Es gilt weiterhin, klar auf die Vorteile von Stuttgart 21 hinzuweisen. Auch Stuttgart 21 ist ein Kompromiss. Doch im Gegensatz zum Kompromissvorschlag des Heiner Geißler ist Stuttgart 21 kein Kompromiss um des Kompromisses Willen, sondern ein optimaler Kompromiss, der ein Maximum an Anforderungen des Fern- und Regionalverkehrs, der Stadtentwicklung und des Landschaftsschutzes verwirklicht. Für das Stuttgart des 21. Jahrhunderts gibt es nur eine angemessene Lösung: Stuttgart 21!

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Die Wahl, Stuttgart 21 und die Bahn – Was ist jetzt zu tun für die Befürworter?

Die Landtagswahl hat die politische Landschaft in Baden-Württemberg verändert, aber den Status von Stuttgart 21 nicht geändert: Stuttgart 21 ist legitimiert, geplant und umsetzungsfähig. Die Bahn gibt der neuen Landesregierung lediglich den Raum für ungestörte Verhandlungen, in dem sie auf eine Fortführung der Bau- und Vergabemaßnahmen verzichtet.

Die Verhältnisse sind klar geregelt, die Situation bringt der Leitartikel von Jörg Hamann aus den Stuttgarter Nachrichten vom 2. April 2011 auf den Punkt: Einzig und allein ein nicht bestandener Stresstest und die Überschreitung der finanziellen Sollbruchstelle von 4,526 Mrd. Euro könnten das Projekt zu Fall bringen. Der angekündigte Volksentscheid birgt, falls er überhaupt durchgeführt wird, schon allein aufgrund der zu erreichenden Stimmenanzahl (2,54 Mio. Baden-Württemberger müssen für ein Gesetz gegen Stuttgart 21 stimmen) bereits vor der Durchführung nur eine Minimalchance für die Gegner das Projekt zu kippen.

Doch was bedeutet dies für die Befürworter von Stuttgart 21? Es bedeutet Ruhe zu bewahren und immer wieder auf diese klaren Verhältnisse hinzuweisen. Mit Präsenz durch kleinere Aktionen, Pressemitteilungen, offene Briefe, der Kommunikation mit Freunden und Bekannten und einer gut geplanten, gut beworbenen Großveranstaltung. Letztere aber erst, wenn die Zeit reif ist.

Denn klar ist: Aus den „Gejagten“ sind nun „Jäger“ geworden. Wir müssen wachsam sein, können das Geschehen beobachten und werden uns im richtigen Moment aktivieren. Bis dahin können wir gelassen das Treiben im Landtag verfolgen und den Frühling genießen. Stuttgart 21 wird kommen!

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Oben Leben. Warum Stuttgart 21 keine Alternative braucht. Eine Faktensammlung von Lutz Aichele.

Am 5. März wurde es im Turmforum vorgestellt, inzwischen ist es in den Stuttgarter Buchhandlungen vorrätig und auch sonst überall im Buchhandel und bei den bekannten Versendern zu bekommen: “Oben Leben”, das erste Buch FÜR Stuttgart 21, erschienen im Schröderschen Buchverlag in Diepholz. Autor Lutz Aichele hat großartige Arbeit geleistet. Anstatt der vielen Informationsschnipsel, die man bisher im Internet, in Zeitungen, in Broschüren und Veröffentlichungen, auf Informationsveranstaltungen, Kundgebungen, Ausstellungen, in Planungsunterlagen etc. etc. zusammensuchen musste, steht der Öffentlichkeit nun ein Buch zur Verfügung, das umfassend über Stuttgart 21 informiert. Die Mythen über S21 und K21, welche von den Stuttgart-21-Gegnern verbreitet werden, werden konsequent als solche entlarvt und die inneren Widersprüche in den Aussagen und Veröffentlichungen der Projektgegner aufzeigt.

Nebenbei beweist Lutz Aichele, wie wichtig gut gemachte Bücher im Internetzeitalter immer noch sind – möglicherweise wichtiger als jemals zuvor. Der Preis von 14,50 Euro für ein Exemplar ist angesichts der inhaltlichen und gestalterischen Qualität absolut angemessen und gut angelegtes Geld. Wer das Buch trotzdem nicht oder nicht sofort kaufen möchte, kann es im Internet bei PaperC.de online lesen und ggf. als eBook bestellen.

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Laufen für Stuttgart – Wie es weiter geht. Läufe am 17. und 24. März 2011

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Letztere hat für Befürworter und Gegner von Stuttgart 21 eine besondere Bedeutung in Bezug auf die Fortführung des Projekts, auch wenn der Schlichterspruch von Heiner Geissler Ende 2010 prinzipiell Klarheit über die weitere Vorgehensweise geschaffen hat.

Aufgrund dieser Sichtweise haben die Befürwortergruppen auf großangelegte Aktionen bislang verzichtet und möchten auch weiterhin Ihrer Linie treu bleiben. Es wird daher bis zur Wahl keine klassischen Kundgebungen der Befürworter geben.

Um aber die Bedeutung des Schlichterspruchs und die allgemeine Wichtigkeit von
Stuttgart 21 für Baden-Württemberg zu unterstreichen, werden am 17. und 24. März 2011 zwei “Läufe für Stuttgart” stattfinden, die jeweils um 18.30 Uhr (Treffpunkt ab 18.00 Uhr) in gewohnter Weise an den Mineralbädern in Bad Cannstatt starten, auf dem Stuttgarter Marktplatz vor dem Rathaus eine Unterbrechung haben und dann zurück zu den Mineralbädern führen. Bei beiden Veranstaltungen steht die Symbolkraft der Aktion vor zeitintensiven Redebeiträgen. So wird nur eine kurze “Laufpause” von 15 Minuten eingelegt, um die Argumente der Befürworter vor der Wahl noch einmal zu wiederholen.

Um sich auf diese sportlich einzustimmen, findet am Sonntag, 13. März um 14 Uhr, bei regenfreiem Wetter, ein “Freies Training” statt, bei dem die Läufer ohne politische Bekundungen, also beispielsweise auch ohne die berühmten Leibchen, von den Mineralbädern zum Max-Eyth-See und zurück laufen. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr am üblichen Ort vor dem Mineralbad Leuze.

Für alle Veranstaltungen gilt: Radfahrer und Inliner sind ebenfalls herzlich Willkommen. Wer sich nicht sportlich betätigen kann oder will, kann am 17. und 24. März 2011 gerne zu Start- und Ziel, bzw. vor das Stuttgarter Rathaus kommen. Die Teilnehmer werden gegen 19 Uhr auf dem Marktplatz eintreffen.

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Treffen der Befürworter von Stuttgart am 19.2.2011 von 15 bis 17 Uhr

Es hat etwas gedauert, doch nun steht fest: Die Befürworter von Stuttgart 21 treffen sich am kommenden Samstag, 19.2.2011, von 15 bis 17 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz im Rahmen eines “Treffen der Befürworter von Stuttgart 21″ und verzichten auf eine klassische Kundgebung. Treffpunkt ist das Info-Mobil des Bauprojekts Stuttgart-Ulm, das von Donnerstag bis Samstag auf dem Marktplatz Halt macht.

Der Verzicht auf eine Kundgebung ist bewusst gewählt, da sich die Rahmenbedingungen in Bezug auf Stuttgart 21 seit dem Ende der Schlichtung nicht verändert haben. Der Inhalt klassischer Reden würde zu Wiederholungen dessen führen, was bereits bei vorherigen Veranstaltungen zu Genüge gesagt wurde. Das erachtet das Bündnis der Befürworter als nicht sinnvoll. Hinzu kommt, dass der Forderung der Befürworter die Baumaßnahmen fortzusetzen durch die Bahn entsprochen wurde.

Als Alternative zu geplanten Redebeiträgen wird es die Möglichkeit zu kurzen persönlichen Statements geben, es steht aber insgesamt das persönliche Gespräch zwischen den Befürwortern und mit den Gegnern von Stuttgart 21 im Vordergrund des Treffens.

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Auf Standby – ein kleiner Statusbericht

Die Weihnachtszeit ist vorbei und das neue Jahr ist schon fast wieder zwei Wochen alt – die Zeit rennt. Am 10. Januar haben die Befürwortergruppen ihre Köpfe zusammengesteckt und besprochen, wie die nahe Zukunft in Bezug auf Stuttgart 21 aussehen soll.

Die einhellige Meinung: Die Schlichtung wirkt noch immer, die so spürbare Anspannung der letzten Monate hat sich deutlich gelöst, die Dynamik ist der Entspannung gewichen, zumindest im Moment.

Daher haben wir uns zur Zurückhaltung entschieden, allerdings nicht zum Verzicht. Wir werden weiter unsere Zustimmung zu Stuttgart 21 zeigen, aber mit einem geringeren Pensum für Organisatoren und Mitstreiter. Um es genauer zu sagen: Für den Februar und den März 2011 plant das Bündnis der Befürworter jeweils eine Samstagskundgebung in der Stuttgarter Innenstadt. Auch die samstaglichen Standaktionen der IG “Bürger für Stuttgart 21″ auf der Stuttgarter Königstraße gehen weiter, genauso wie die “Abkratzaktionen” jeden Montag.

Ansonsten begeben wir uns in einen Status der wachsamen Bereitschaft, um jederzeit unsere Zustimmung zu dem so wichtigen Bahn- und Bauprojekt zu zeigen.

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Frohes Fest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011

Liebe Befürworter und Gegner von Stuttgart 21!

Wir wünschen Euch gleichermaßen ein Frohes Fest und einen tollen Start ins Jahr 2011. Es ist nun Zeit Stuttgart 21 einfach Stuttgart 21 sein zu lassen. Genießt die Tage!

Es grüßt Euch das Bündnis der Befürworter von Stuttgart 21

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15. Kundgebung für Stuttgart 21, Donnerstag, 16.12.2010, Kleiner Schlossplatz Stuttgart

Letzte Kundgebung der Befürworter von Stuttgart 21 vor Weihnachten:

Zeit zu reden mit Wirtschaftsminister Ernst Pfister MdL und Ernst Messerschmidt

Das Bündnis der Befürworter von Stuttgart 21 lädt für Donnerstag, den 16.12.2010 um 19:00 Uhr zu seiner letzten Kundgebung vor der Weihnachtspause auf den Kleinen Schlossplatz ein. Auf dem Podium werden Wirtschaftsminister Ernst Pfister und der Physiker und Astronaut Ernst Messerschmidt erwartet.
Wie immer wird die Veranstaltung von Christian List und Steffen Kauderer von „Laufen für Stuttgart“ eröffnet. Durch das Programm führt Johannes Bräuchle von der Initiative „proSIT“.
Ab 19:00 kümmert sich die IG „Bürger für Stuttgart 21“ um das Rahmenprogramm. Die Kundgebung selbst beginnt um 19:30 Uhr.

Das Bündnis der Befürworter hat sich entschlossen, auf die ursprünglich geplante Großkundgebung am Samstag, 18. Dezember zu verzichten. „Auch wenn wir bewusst nicht auf den Kleinen Schlossplatz gehen und den Verkehr nicht blockieren, wollen wir damit ein Zeichen setzen“, sagt Christian List, Vorsitzender des Bündnisses. „Die Innenstadt soll jetzt in der Vorweihnachtszeit nicht weiter belastet werden.“ Gleichzeitig appelliert das Bündnis der Befürworter „Wir sind Stuttgart 21“ erneut an alle, den Schlichterspruch vom 30. November anzuerkennen und einen konstruktiven, sachlichen und friedlichen Dialog über das Projekt Stuttgart 21 zu führen. „Der Ort für diesen Dialog darf nicht die Straße sein“, sagt Christian List.

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14. Kundgebung der Befürworter, Donnerstag 09.12.2010, 19.30 Uhr, Kleiner Schlossplatz, Stuttgart

Der Jahresendspurt ist im vollen Gange und es stehen noch drei Kundgebungen aus. Am kommenden Donnerstag, 09.12.2010, stehen Professor Georg Fundel, der Chef des Stuttgarter Flughafens, der ehemalige Staatssekratär im Bundesverkehrsministerium Hans Jochen Henke und der Rechtsanwalt Arnulf Freiherr von Eyb auf dem Podium. Beginn ist 19.30 Uhr auf dem Kleinen Schlossplatz im Herzen von Stuttgart.

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Pressemitteilung der bürgerlichen Befürworter von Stuttgart 21 zum Schlichtungsende

Bündnis Wir sind Stuttgart 21: Stuttgart 21 jetzt weiterbauen!
Bündnis der Befürworter ruft alle auf, das Projekt Stuttgart 21 konstruktiv und kritisch zu begleiten.

Das Bündnis der Befürworter „Wir sind Stuttgart 21“ begrüßt den heutigen
Schlichterspruch von Heiner Geißler in vollem Umfang. „Die Entscheidung, Stuttgart
21 fortzuführen, ist richtig“, das ist die zentrale Aussage, die Schlichter Heiner
Geißler vorgetragen hat.

„Die Projektträger haben klar zugesagt, den von Heiner Geißler auferlegten
Stresstest durchzuführen. Sollte dieser Veränderungen in Hinblick auf das von
Heiner Geißler beschriebene „Stuttgart 21 plus“ erbringen, erwarten wir, dass diese
Veränderungen umgesetzt werden, auch wenn dies Mehrkosten bedeuten sollte“,
sagt Christian List, Vorsitzender des Bündnisses der Befürworter.
„Die Vertreter der Befürworter haben nachgewiesen, dass Stuttgart 21 ein
Zukunftsprojekt ist, das großartige Chancen für die Stadt Stuttgart und das ganze
Land ermöglicht“, so List weiter. Zudem habe die Sachdiskussion deutlich gemacht,
dass das Mineralwasser gesichert und die geologischen Risiken beherrschbar sind.

Entsprechende Befürchtungen konnten überzeugend ausgeräumt werden.
„Wir konnten zeigen, dass Stuttgart-21 die aktuellen technischen Möglichkeiten zur
Schaffung eines hochmodernen und wegweisenden Bahnknotens nutzt. Stuttgart 21
befreit Stuttgart von den oberirdischen Gleisanlagen, führt bislang getrennte
Stadtviertel dichter zusammen, schafft Raum für zukunftsfähige Stadtentwicklung
und gibt dem Park diejenigen Flächen zurück, die ihm einstmals durch die Eisenbahn
genommen wurden“, sagt Johannes Bräuchle, Vertreter der Befürworter in der
Schlichtungsrunde. „Das bürgerschaftliche Bündnis der Befürworter dankt Herrn Dr.
Geißler für den Schlichtungsprozess im Streit um das Zukunftsprojekt Stuttgart-21 /
Neubaustrecke – insbesondere für die bestimmte, aber humorvolle Moderation. Als
einen entscheidenden ersten Erfolg sehen wir, dass Befürworter und Kritiker in einen
Dialog miteinander eintreten. Wichtig ist, dass Bürgerinnen und Bürger in einem
Meinungsstreit dennoch friedlich und auf Augenhöhe miteinander leben können und
die Meinungsfreiheit des Andersdenkenden respektieren“, so Bräuchle weiter.
Das Bündnis der Befürworter „Wir sind Stuttgart 21“ wird auch weiterhin für Stuttgart
21 mit der Neubaustrecke als entschiedenes und legitimiertes Bahn- und Bauprojekt
werben.

Wir freuen uns auf ein neues Miteinander in unserer Stadt und Region. Diejenigen,
die bisher gegen das Projekt Stuttgart 21 waren oder die ihm kritisch
gegenüberstehen, fordern wir auf, sich künftig konstruktiv einzubringen und an der
Neugestaltung unserer Stadt und der Realisierung von Stuttgart 21 konstruktiv
mitzuwirken.

Wie schon in den zwölf vorangegangenen Wochen trifft sich auch in dieser Woche
die befürwortende Bürgerschaft zur Donnerstags-Kundgebung am Donnerstag, 2.
Dezember um 19:00 Uhr. Veranstaltungsort ist, der Kleine Schlossplatz im Herzen
Stuttgarts. Am Samstag, den 18. Dezember um 15 Uhr plant das Bündnis der
Befürworter, ebenfalls auf dem Kleinen Schlossplatz, eine Großkundgebung, danach
ist Weihnachtspause.

Als Redner für den kommenden Donnerstag, 2. Dezember, haben Dr. Volker Kefer,
Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen
Bahn AG und die Bürgermeisterin für Sport und Kultur der Stadt Stuttgart Dr.
Susanne Eisenmann zugesagt.

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Stellungnahme des Bündnis der Befürworter „Wir sind Stuttgart 21“ zum Abschluss der Schlichtung am 30.11.2010

Das bürgerschaftliche Bündnis der Befürworter dankt Herrn Dr. Geißler für den Schlichtungsprozess im Streit um das Zukunftsprojekt Stuttgart 21 und der  Neubaustrecke Stuttgart-Ulm – insbesondere für die bestimmte, aber humorvolle Moderation.

Als einen entscheidenden ersten Erfolg sehen wir, dass Befürworter und Kritiker in einen Dialog miteinander eintreten. Wichtig ist, dass Bürgerinnen und Bürger in einem Meinungsstreit dennoch friedlich und auf Augenhöhe miteinander leben können, und die Meinungsfreiheit des Andersdenkenden respektieren.

Wir konnten zeigen, dass Stuttgart 21 die aktuellen technischen Möglichkeiten zur Schaffung eines hochmodernen und wegweisenden Bahnknotens nutzt. Stuttgart 21 befreit Stuttgart von den oberirdischen Gleisanlagen, führt bislang getrennte Stadtviertel dichter zusammen, schafft Raum für zukunftsfähige Stadtentwicklung und gibt dem Park diejenigen Flächen zurück, die ihm einstmals durch die Eisenbahn genommen wurden.

Sichtbar ist geworden: Stuttgart 21 mit Neubaustrecke ist nicht nur zur Baureife geplant, sondern auch die beste aller Alternativen. Dies ist ein begrüßenswertes Ergebnis der Schlichtungsrunden. Wir danken ausdrücklich allen, die kritisch und konstruktiv daran mit- und weiterarbeiten. Wir wollen mit diesem Projekt auf ein besseres ökologisch verantwortetes Mobilitätsverhalten der Menschen hinwirken.

Die Schlichtung hat gezeigt – wir haben als Planer und Befürworter nichts zu verbergen. Und wir sehen die Politiker in einem Lernprozess über die Notwendigkeit eines neuen partizipierenden Miteinander von Politik und Bürgerschaft.

Entsprechend wollen wir unseren Beitrag leisten dafür, dass das durch die Schlichtung gebaute Gewächshaus für neue Vertrauensbildung und sachbezogenen Dialog nicht gefährdet wird.
Dazu erhoffen wir einen Grundkonsens in der Anerkennung von Stuttgart 21 mit NeuBauStrecke als entschiedenes und legitimiertes Bahn- und Bauprojekt. Dafür werden wir auch weiterhin werben.

Das Bündnis der Projektbefürworter erkennt, dass zu einer Vertrauenskultur in einem Gemeinwesen ein versöhntes Miteinander von Regierung und Lebenswirklichkeit und Denkweise der Bürger notwendig ist. Entsprechend sind neue Formen einer Bürgerbeteiligung am politischen Entscheidungsgeschehen zu entwickeln. Hier hat der Schlichtungsprozess neue Perspektiven erschlossen.

Wir sind uns sicher, dass künftig in Deutschland Projekte dieser Größenordnung bezüglich Kommunikation und Bürgerbeteiligung nicht mehr hinter die Erfahrungen aus diesem Schlichtungsprozess zurück können. Dies ist ein Ergebnis, das die Projektkritiker zu Recht als Erfolg verbuchen können.

Stuttgart hat wie keine andere Stadt in Deutschland eine solche Chance einer Stadtentwicklung, wie sie die Umsetzung des Projektes Stuttgart 21 eröffnet. Hier kann unter Ausschluss von Immobilienspekulation öko-logisch vorbildliche innerstädtische Wohnlandschaft mit dem Schaffen von Arbeitsplätzen verbunden werden.

Wir freuen uns auf die Bewährung des Gelernten und sind bereit zur Mitarbeit in der Stiftung „Rosenstein“ .

Aus dem Schlichtungsprozess nehmen wir die Verpflichtung zu Verständlichkeit und Transparenz, um begangene Fehler in Zukunft auszuschließen. Der Dialog soll weitergehen in der Überzeugung, dass die „Bauzäune“ nicht mehr so hoch sein müssen wie zuvor.

Wir freuen uns auf ein neues Miteinander in unserer Stadt und Region im Geiste der Verfassungsaussagen zu Menschenwürde und Meinungs-freiheit und Verpflichtung zu bürgerlichem Gemeinsinn.

Für das „Bündnis der Befürworter – wir sind Stuttgart 21“ / Johannes Bräuchle. Es gilt das gesprochene Wort.

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13. Kundgebung der Befürworter – 02.12.2010, 19.30 Uhr, Kleiner Schloßplatz, Stuttgart-Mitte

Die 13. Kundgebung der Befürworter findet am 02.12.2010 um 19.30 Uhr auf dem Kleinen Schlossplatz im Herzen Stuttgarts statt. Als Redner haben Dr. Volker Kefer, Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen Bahn AG und die Bürgermeisterin für Sport und Kultur der Stadt Stuttgart Dr. Susanne Eisenmann zugesagt. Ergänzt werden Sie durch Christian List und Steffen Kauder. Durch die Beiträge führt Johannes Bräuchle.

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